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gustumasEs geht ums Verkosten

Gustumas

Es geht ums Verkosten.

Riechen, schmecken, vergleichen – und beschreiben, was man wahrnimmt. Gustumas sammelt Wissen und Texte dazu und bietet mit Gustumejo ein Werkzeug für gemeinsame Verkostungen. Den Anfang macht das Olivenöl.

Gustumejo · VerkostungGemeinsam verkostenPanels, Bewertungsbogen und Auswertung für Olivenöl – ohne Punkte, mit gemeinsamem Vokabular. Teilnahme auf Einladung.Zur Verkostung →GustumadoDie ArtikelreiheZeitlose Texte über Methodik, Aromen und Fehltöne – überarbeitet und fortgeschrieben.Lesen →Sinneswelten · Archiv2011–201330 Blogtexte aus den Anfängen von Gustumas, unverändert und mit Datum.Ins Archiv →

Neu in Gustumas

Woher der Name?

Gustumas ist Esperanto und heißt „kostet“ – von gustumi, prüfend kosten. Wer Spanisch im Ohr hat, hört darin noch etwas anderes: gusto und más, Geschmack und mehr.

Warum Esperanto? Weil es ein wenig ist wie das Projekt selbst: eine erfundene Sprache, die auf der ganzen Welt gesprochen werden könnte und aus festen Bausteinen besteht. So ist auch die Methode hier gedacht – ein Vergleich, den jede und jeder überall anstellen kann: Produkte direkt nebeneinander verkosten und die Unterschiede in feste Klassen einordnen. Dass gustumas die Gegenwartsform ist, passt dazu: Dieser Vergleich gelingt im Moment, mit allem gleichzeitig vor sich, und viel schlechter über das Gedächtnis – mehr dazu in Vergleichen statt erinnern.

Aus diesen Bausteinen entstehen auch die Namen der anderen Bereiche:

gustumi
prüfend kosten, probieren
gustumas
„kostet“ – die Gegenwartsform
gustumado
das fortwährende Kosten (-ad-: andauernde Tätigkeit)
gustumejo
der Ort des Kostens (-ej-: Ort)