Wofür das Ganze?


Gestern habe ich mich entschlossen, meine Versuche zum Thema Verkosten hier in diesem Blog festzuhalten. Hauptsächlich, damit ich sie selbst nicht vergesse. Aber auch, damit ich mit Euch darüber diskutieren kann. Und ein wenig Geld sollen die bunten GoogleAnzeigen auch noch einbringen.

Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, warum zum Teufel macht der Max jetzt den einmillionsten Food-Blog und was soll das noch Neues bringen? Und ganz ehrlich, ich frag mich das auch. Warum mache ich es für mich? Nun, ich esse gerne, ich trinke gerne, ich liebe es, zu riechen und zu schmecken und Nuancen rauszuarbeiten, die ich bisher noch nicht im Essen oder Trinken gefunden habe. Und ich bin schrecklich wissbegierig, ich will wissen, warum etwas so schmeckt und wie man das wiederholen kann.

Aber reicht das für einen Blog? Das alleine sicher nicht. Während meiner Recherchen stosse ich immer wieder auf Texte und unterschiedliche Interpretationen von Sachverhalten. Und um die nicht zu vergessen, und vor allem nicht zu vergessen, wie ich sie interpretiere, will ich sie lieber aufschreiben.

Wenn Ihr Euren Senf dazugeben wollt, dann habt Ihr bei Facebook die Möglichkeit dazu. Ihr könnt mir auch gerne eine Mail schicken. Wenn ich den Inhalt der Mail bei Facebook posten soll, dann schreibt das bitte dazu.

Ich werde nach und nach meinen alten Blog nachziehen, der dank der grandiosen Einzigartigkeit von Apple nicht mehr zu lesen ist. (MobileMe wurde einfach mal so eingestellt, ursprünglich hat das 79 Euro im Jahr gekostet. Dafür gibts jetzt gar nix und das umsonst), wenn mir grad nix besseres einfällt. Also nicht wundern, wenn plötzlich Artikel von 2011 auftauchen.

Und übrigens, ich finde Goethe hat was vergessen: erst die Augen, dann die Sinne und wenn es gut ist, soll es mich nie satt machen. In diesem Sinne: Lasst es krachen!

© Max Bareis 2013